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Welche
Nahrungsbedürfnisse haben Katzen?
Katzen sind Raubtiere und gehören zur Ordnung der echten
Karnivoren (Fleischfresser). Sie sind fettliebend und
decken den größten Teil ihres
Flüssigkeitsbedarfs mit der Nahrung.
Sie haben
sich im Laufe der Evolution auf fleischliche Kost spezialisiert.
Das sieht man nicht nur an ihren imposanten Zähnen, sondern auch
das Verdauungssystem ist ganz auf die Verwertung dieser
eiweißreichen Nahrung ausgerichtet. Im Gegensatz zu anderen
Haustieren haben Katzen einen ungewöhnlich hohen Bedarf an
hochverdaulichem tierischem Eiweiß. |
Sorgen
Katzen selbst für ihre Ernährung, so stehen auf dem Speiseplan
vorwiegend kleine Wirbeltiere. Tagespensum in Mäusen fressen
Katzen (pro Maus ca. 20 Gramm), zehn bis zwanzig Stück. Eine
Maus-Mahlzeit enthält Frischfleisch (Proteingehalt: 55 – 60%),
Fett, Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und
einige pflanzlichen Anteile, die als verdaute Nahrung im Magen
des Beutetieres zu finden sind.
Die ideale Katzenration sollte in ihrer Zusammensetzung der
natürlichen Nahrung weitgehend entsprechen, denn nur dann ist
eine optimale Versorgung mit allen lebenswichtigen Nährstoffen
dauerhaft gewährleistet. |
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Welcher Nährstoff für was?
Treffen Sie bitte Ihre Auswahl! |
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Eiweiß
Fett
Vitamine
Taurin
Gras
Wasser
Und sonst? |
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Proteine, umgangssprachlich auch
Eiweiße genannt, sind die wichtigsten
Grundbausteine allen Lebens
und für das Wachstum jeder Körperzelle und der Muskulatur
lebenswichtig. Haare, Haut und Muskeln bestehen fast nur
aus Eiweiß. Proteine selbst bestehen wiederum aus Bausteinen, den Aminosäuren.
Katzen benötigen 10 essentielle (lebensnotwendige) Aminosäuren,
die nur in tierischen Bestandteilen vollständig enthalten sind.
Katzen sind deshalb auf die tägliche Zufuhr tierischer Proteine
angewiesen. |
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Ganz oben auf
dem Speisplan steht deshalb Fleisch, vor allem aber Muskelfleisch. |
Eine
kurze Definition für Fleisch
Als Fleisch werden alle Teile von geschlachteten oder erlegten
warmblütigen Tieren, die zum Genuss für Menschen bestimmt oder
geeignet sind“. Nach dieser Definition fallen z. B. auch
Knochen, Bindegewebe und Innereien unter den Begriff „Fleisch“. |
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Fleisch
ist er wichtigste Eiweißlieferant und für Katzen
unentbehrlich. Ganz entscheidend ist die Qualität der Proteine
und die damit
verbundene Bio-Verfügbarkeit.
Eiweiß ist nicht
gleich Eiweiß! |
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Die verschiedenen
Eiweißquellen unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung. So
können z.B. tierische Nebenerzeugnisse, Bindegewebe, und die
meisten Innereien auf Grund ihrer Beschaffenheit nur schlecht
verwertet werden und liefern aufgrund ihres unvollständigen
Aminosäuremusters nur unzureichend Proteine.
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Das hat zur
Folge, dass unverdaute Nährstoffe ausgeschieden werden und dem
Organismus als Lebensbaustein nicht zur Verfügung stehen.
Es entstehen vermehrt schädliche Abbauprodukte, die Nieren
und Leber stark belasten können. |
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Hochverdauliche gesunde
Eiweißträger sind Muskelfleisch, Fisch und Herz (zählt zu
Muskelfleisch). |
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Die Besonderheit bei Katzen ist
nicht nur der hohe Bedarf an Proteinen, sondern die Tatsache,
dass sie im Gegensatz zu uns Menschen nicht in der Lage sind,
eine zeitweise Verringerung des Eiweißangebotes auszugleichen. |
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Auf Grund dieser natürlichen
Vorgaben haben wir uns entschieden, ausschließlich
Muskelfleisch als Eiweißlieferant für unsere Menüs zu verwenden. |
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Gras
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Wasser
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Und sonst?
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Katzen können hohe Fettmengen
(bis 64% in der Trockensubstanz) tolerieren und auch gut
verwerten.
Fett ist notwendig, um die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine
sicherzustellen. Wird Fett vorenthalten, so kann dieses zu
bedrohlichen Zuständen führen. Nach ihrer Aufnahme werden
Fette durch Enzyme in Fettsäuren und Glycerin aufgespaltet.
Glycerin dient als Energiespender, während die Säuren
Verdauungsfunktionen erfüllen und die Selbstheilung des
Körpers unterstützen. |
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Fettsäuren bilden die Hauptbestandteile der Zellmembranen. Die
Haut ist ständigen Auf- und Abbauvorgängen unterworfen und
reagiert daher äußerst empfindlich auf das Fehlen von
essentiellen Fettsäuren. |
Linolsäuren, Linolensäuren und Archidonsäuren sind für den
Stoffwechsel der Katze unentbehrlich. Katzen sind nicht in der
Lage, die in Pflanzenölen enthaltene Linolsäure in
Arachidonsäure umzuwandeln. Deshalb sind Katzen auf die Zufuhr
dieser lebensnotwendigen ungesättigten Fettsäuren durch
tierische Fette angewiesen.
Linolsäure ist einer der wichtigsten Nährstoffe zur
Erhaltung eines dichten und glänzenden Felles. Sie verhindert
die Austrocknung von Haut und Haarkleid und beugt dem
Haarausfall vor.
Die Linolensäure hat große Bedeutung für die
Unversehrtheit der Zellmembranen, die Funktion des
Zentralnervensystems und die Immunität. Linolensäure kann vom
Organismus aus Linolsäure gebaut werden. |
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Wir
verwenden keine Grieben o.ä., sondern ausschließlich Fett,
dass im Fleisch, wie gewachsen, vorhanden ist. |
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Gras
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Wasser
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Und sonst?
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Vitamine
sind lebensnotwendige organische Verbindungen, die bei
der Steuerung chemischer Reaktionen helfen, welche
während der Nahrungsumwandlung in Energie und
Körpergewebe ablaufen. Sie bieten darüber hinaus für die
Zellen einen Schutz vor Giftstoffen und Infektionen und
dienen der Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen.
Auch
für ein gutes Immunsystem spielen sie eine wichtige
Rolle. Eine Unterversorgung führt zu
Mangelerscheinungen, aber auch die Überversorgung
einzelner Vitamine kann zu körperlichen Problemen und
Krankheiten führen.
Bei den Vitaminen
unterscheidet man die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K
und die wasserlöslichen Vitamine B, C. Die
fettlöslichen Vitamine können in der Leber
gespeichert und je nach Bedarf abgebaut werden. Das hat
zwar den Vorteil, dass nicht täglich zugefüttert werden
müssen, aber auch den Nachteil, dass sich bei
längerfristigem Überangebot keine Ausscheidung
überflüssiger Vitamine erfolgt. Durch die ständige
Speicherung treten schließlich Vergiftungen auf, die so
genannten Hypervitaminosen.
Wasserlösliche Vitamine sind der
Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und Biotin. Sie werden kaum
gespeichert und bei einem Überangebot leicht mit dem
Harn ausgeschieden. Deshalb müssen sie täglich
zugeführt, sonst kommt es langfristig zu
Mangelerscheinungen. |
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Vitamine sind nicht
gleich Vitamine!!! |
Natürliche Vitamine sind in fast
allen Nahrungsmitteln enthalten und sind in die
natürliche Struktur des Nahrungsmittels eingebunden.
Gelangen Nahrungsbestandteile in den Darm, reguliert der
Organismus, durch ein ausgeklügeltes System mit Hilfe
von Enzymen und anderen Hilfsstoffen, das gezielte
Ausbrechen aus der schützenden Struktur und die
kontrollierte Aufnahme von tatsächlich benötigten
Vitaminen (und anderen Nährstoffen). Bei einem
Überangebot an natürlichen Vitaminen gibt der
Organismus, nachdem sein Bedarf gedeckt ist, den
"Befehl", ein weiteres Ausbrechen der Vitamine zu
unterlassen und überflüssige Vitamine werden dann
innerhalb ihrer schützenden Struktur zum größten Teil
ausgeschieden. Damit ist eine bedarfsgerecht
Vitaminversorgung für die Gesunderhaltung gesichert. |
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Synthetisch gewonnenen Vitaminen fehlen die
natürlichen Begleitstoffe, in denen sie natürlicherweise
eingebettet sind. Demzufolge werden die Vitamine dem
Körper in einer hoch aufgeschlossenen Form vorgelegt
und somit ist der
eigentliche Ausbrechungsvorgang im Gegensatz zu den
natürlich eingebundenen Vitaminen nicht mehr notwendig.
Dadurch bedingt kommt es zu einer Umgehung der normalen
Resorptionskontrolle im Darm und einer "Zwangsaufnahme"
der hoch aufgeschlossenen Vitamine. So gelangt
einerseits eine nicht angeforderte Menge an Vitaminen
ins Blut, was sich schnell zu belastenden
Übervitaminisierung ausweiten kann. Vielen Futtersorten
werden synthetische Vitamine (z.B. E, A) in enorm hohen
Dosen als Haltbarmacher zugesetzt.
Einmal
im Blut angelangt, muss der Körper sich über den
Stoffwechselweg (insbesondere Leber, Nieren) des
Überangebots erwehren. Da die Stoffwechselkapazitäten
nur in einem begrenzten Umfang auf diese
Überversorgungen eingestellt sind, kann es schnell zu
Überlastungen und Anreicherungen an nicht dafür
vorgesehenen Stellen im Organismus kommen. In der Regel
lösen Vitaminüberversorgungen chronische Erkrankungen
aus, die sich erst nach einer gewissen Zeit in äußerlich
erkennbaren Symptomen kenntlich machen. |
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Da wir für unsere
Menüs hochwertige Rohstoffe verwenden und diese behutsam
und vitaminschonend herstellen, können wir auf
synthetische Vitaminzusätze verzichten. |
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Gras
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Wasser
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Und sonst?
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Taurin ist eine essentielle
Beta-Aminosulfonsäure. Katzen können nur kleine Mengen
davon synthetisieren, normalerweise beziehen sie über ihre Beutetiere. Die Katze ist die
einzige Spezies, bei der ein Taurinmangel auftritt. Der Bedarf
an Taurin ist ungewöhnlich hoch und essentiell für den gesamten
Stoffwechsel. Taurin ist auf vielfältige Weise an gesunderhaltenden Vorgängen beteiligt – unter anderem an:
Flüssigkeitshaushalt in Muskelzellen, Mineralientransport, Insulinspiegel, Adrenalin, Herzstoffwechsel, Fettverdauung,
Immunsystem, Cholesterol, Gehirn- und Augenstoffwechsel,
Fruchtbarkeit bei Kätzinnen, Spermaproduktion, Galle. Katzen können nur minimale Mengen Taurin selbst synthetisieren
und decken Ihren Bedarf normalerweise über ihre Beutetiere. Die
Maus ist übrigens das Beutetier mit dem höchsten Tauringehalt.
Taurinmangel führt zur Erblindung und Herzkrankheiten und steht
unter Verdacht Diabetes zu begünstigen und an verschiedensten
gesundheitlichen Störungen beteiligt zu sein. |
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Pfotenliebe Katzennahrung enthält nicht nur die
empfohlene Mindestmenge Taurin, sondern so viel, damit
Ihre Katze langfristig wirklich bestens
versorgt ist. |
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Gras
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Wasser
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Und sonst?
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| Wie die
meisten Raubtiere fressen auch Katzen Gras, sobald sich
Gelegenheit bietet. Sie bevorzugen härtere Grassorten
und knabbern immer nur ein paar Hälmchen. Gras regt die
Verdauung an und unterstützt das Herauswürgen von
Haarballen. Es wird auch angenommen, dass Katzen durch
das Grasfressen das wasserlösliche Vitamin Folsäure
aufnehmen, welches für die Blutbildung unbedingt
notwendig ist. |
| Gras
sollte Katzen immer zur Verfügung stehen. Katzengras
gibt es fertig oder als Samen zu kaufen. Aber auch
verschiedene Graspflanzen, wie z.B. Zyperngras ist gut
geeignet. |
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oben |
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Gras
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Wasser
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Und
sonst? |
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| Ohne
Wasser kein Leben! |
| Auch
Katzen benötigen ausreichend Flüssigkeit, um ihren
Organismus und den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten und
die optimale Funktion aller Organe sicher zu stellen. |
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Als
Wüstentiere haben Katzen einen besonderen Mechanismus entwickelt, um
den Wasserhaushalt zu regulieren. Denn in diesen wasserarmen Gefilden, hing
das Überleben von der Fähigkeit ab, Wasser rationell zu
konservieren. In der Niere werden maximale Wassermengen zurück
resorbiert und dem Organismus wieder zur Verfügung gestellt.
Normalerweise decken Katzen 80- 90 % ihres Wasserbedarfs über die
Nahrung. |
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Deshalb ist es sehr wichtig, dass Katzen mit ihrer
Nahrung entsprechend viel Flüssigkeit aufnehmen. Anders
als bei uns Menschen verfügen
Katzen nicht über ein ausgeprägtes Durstgefühl.
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Im Gegensatz zu anderen Tieren und zu uns Menschen
ersetzen Katzen fehlende Flüssigkeit nicht durch zusätzliche
Wasseraufnahme, sondern durch erhöhte Wasserrückresorption in den
Nieren. Der Harn wird noch konzentrierter und die Gefahr einer
Harnsteinbildung (Struvitsteine) und Nierenerkrankungen erhöht sich.
Fehlt dem Organismus Flüssigkeit, fressen Katzen als
Erstes mehr. Zur vermehrten
Wasseraufnahme kommt es erst dann, wenn sie bereits einen extrem
hohen Wassermangel haben und die Nieren nicht mehr in der Lage
sind, diesen auszugleichen. Dieser gefährlichen Kreislauf zeigt
sich vor allem bei der Fütterung von Trockenfutter. |
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Stellen Sie Ihrer Katze immer frisches Wasser
zur Verfügung!
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Gras
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Wasser
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Und sonst?
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| ... gibt
es noch die Mineralstoffe und Spurenelemente, die für
Katzen ebenfalls lebenswichtig sind. |
Mineralstoffe
sind für starke Zähne und Knochen und einen
funktionierenden Stoffwechsel erforderlich. Die Mineralstoffe, die
Katzen brauchen, sind Mengenelemente wie: Kalzium und
Phosphor, Kalium, Natrium, Magnesium und
Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Mangan, Zink und
Selen. Besonders wichtig ist das Verhältnis zwischen
Calcium (Ca) und Phosphor (P) und sollte 1.1 : 1
betragen. Gerät dieses aus dem Gleichgewicht, z.B. bei
reiner Fleischfütterung, entstehen irreversible Skelettveränderungen.
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Das
Calcium-Phosphor-Verhältnis in unseren Menüs ist optimal
angepasst und alle wichtigen Mineralstoffe und
Spurenelemente sind ausgewogen enthalten. |
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Kohlenhydrate |
Katzen
fehlen einige Enzyme, um Kohlenhydrate adäquat
aufzuspalten, da die natürliche Nahrung nur sehr wenige
Kohlenhydrate enthält. Katzen benötigen keine
Kohlenhydrate, weil sie ihre Energie ausschließlich aus
Proteinen und Fetten gewinnen, die bei der Ernährung mit
natürlichen Beutetieren in ausreichenden Mengen zur
Verfügung stehen. Dennoch machen wenige Anteile an
Gemüse Sinn, da kleine Menge von etwa 3 bis 5 %
pflanzlichen Materials in Magen und Darm der Beutetiere
vorhanden sind und Katzen scheinbar einen Nutzen daraus
ziehen, der noch nicht erforscht ist.
Getreide hingegen bringt Katzen kaum Nutzen, da es nicht
verwertet werden kann und nur unerwünschte “leere”
Kalorien in Form von Stärke liefert. Viele Katzen
reagieren auf Getreide mit Unverträglichkeiten und
Allergien. |
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Für unsere
Katzenmenüs verwenden wir Möhren aus biologisch
kontrolliertem Anbau. Möhren sind reich an Vitalstoffen
und für Katzen leicht verdaulich und sehr gut
verträglich. |
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Ballaststoffe |
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Ballaststoffe sind weitgehend unverdauliche
Nahrungsbestandteile, die durch Enzyme im
Verdauungstrakt nicht zerlegt und vom Stoffwechsel daher
nicht verwertet werden. Sie sorgen für eine für eine gut
funktionierende Verdauung. Auch Katzen benötigen
Ballaststoffe, die ein Beutetier z.B. in Form von
Fell liefert. |
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Ballaststofflieferant in unseren Menüs ist Dinkelkleie. |
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Dinkelkleie ist reich an Spurenelementen, Mineralstoffen
und Vitaminen. Der hohe Anteil an Ballaststoffen fördert
auf natürliche Weise die Darmbalance und sorgt für eine
gesunde Darmflora. |
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Eiweiß
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Fett
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Vitamine
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Taurin
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Und sonst?
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