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Welche
natürlichen Nahrungsbedürfnisse haben Hunde? |
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Der Hund gehört, wie sein
Vorfahr der Wolf zu den Karnivoren. Wobei der Wolf kein
reiner Fleischfresser ist, sondern neben Beutetieren,
gelegentlich auch Obst, Gräser, Pflanzenteile und Beeren zu
sich nimmt.
Zwar hat sich im Laufe der Domestikation und der Züchtung
verschiedener Rassen das äußere Erscheinungsbild nachhaltig
verändert,
nicht aber die anatomischen
Beschaffenheit der Verdauungsorgane und die Funktionsweise
des Stoffwechsels. |
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Das
Verdauungssystem des Hundes funktioniert genau so wie das
seines Stammvaters, dem Wolf. Lediglich der Energiebedarf
variiert nach Körpergröße, Aktivität und Alter. |
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Die ideale Hundeernährung sollte sich deshalb an der
Speisekarte des Wolfes orientieren und in ihrer
Zusammensetzung der natürlichen Nahrung weitgehend
entsprechen, denn nur dann ist eine optimale Versorgung
mit allen lebenswichtigen Nährstoffen dauerhaft
gewährleistet.
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Eine
ausgewogenen Nährstoffbalance sowie eine hohe
biologische Verfügbarkeit der einzelnen Nährstoffe
stärken nachhaltig die Widerstandskraft und halten den
Organismus Ihres Lieblings gesund.
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Hauptnährstoffe sind Eiweiß
(Protein), Fette und Kohlenhydrate. Außerdem benötigen Hunde
Vitamine, Mineralien (Mengen- und Spurenelemente) sowie Ballaststoffe. |
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Welcher Nährstoff für was?
Treffen Sie bitte Ihre Auswahl! |
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Eiweiß
Fett
Kohlenhydrate
Vitamine
Wasser
Und sonst? |
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Proteine, umgangssprachlich auch Eiweiße genannt, sind die
wichtigsten Grundbausteine allen Lebens. Eiweiß besteht aus verschiedenen
Aminosäuren. Essentielle (lebensnotwendige) Aminosäuren, die
der Organismus unbedingt benötigt, müssen täglich zugeführt
werden. Hunde aller Entwicklungs- und
Altersstufen benötigen Eiweiß vor allem für den Erhalt und
die Bildung der Körpersubstanz (Muskeln, Organe, Haut,
Haare, Bindegewebe). Außerdem haben Proteine eine enorme
Bedeutung für die Ausbildung und den Erhalt eines
leistungsfähigen Immunsystems und sie sorgen für ein
gesundes glänzendes Fell. Während der Wachstumsphase und der
Trächtigkeit ist der Proteinbedarf besonders hoch, da Eiweiß
für die Milchproduktion und das neu entstehende Gewebe
gebraucht wird. |
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Hochwertige tierische Proteine
liefern alle lebenswichtige Aminosäuren und können am besten verwertet
werden. Deshalb
steht
Fleisch, vor allem aber
Muskelfleisch ganz oben auf dem Speisplan. |
Eine kurze Definition für
Fleisch
Als Fleisch werden alle Teile von geschlachteten oder
erlegten warmblütigen Tieren, die zum Genuss für Menschen
bestimmt oder geeignet sind“. Nach dieser Definition fallen
z. B. auch Knochen und Innereien unter den Begriff
„Fleisch“. |
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Fleisch
ist er wichtigste Eiweißlieferant. Ganz entscheidend ist die Qualität der
Proteine und
die damit verbundene Bio-Verfügbarkeit.
Eiweiß ist
nicht gleich Eiweiß! |
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Die verschiedenen
Eiweißquellen unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung. So
können z.B. tierische Nebenerzeugnisse, Bindegewebe, und die
meisten Innereien auf Grund ihrer Beschaffenheit nur schlecht
verwertet werden und liefern aufgrund ihres unvollständigen
Aminosäuremusters nur unzureichend Proteine.
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Das hat zur
Folge, dass unverdaute Nährstoffe ausgeschieden werden und dem
Organismus als Lebensbaustein nicht zur Verfügung stehen.
Es entstehen vermehrt schädliche Abbauprodukte, die Nieren
und Leber stark belasten können. |
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Hochverdauliche gesunde
Eiweißträger sind Muskelfleisch, Fisch und Herz (zählt zu
Muskelfleisch). |
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Auf Grund
dieser natürlichen Vorgaben haben wir uns entschieden,
ausschließlich Muskelfleisch als Eiweißlieferant für unsere
Menüs zu verwenden. |
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Eiweiß
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Fett |
Kohlenhydrate |
Vitamine
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Wasser
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Und sonst? |
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Fett hat
viele Funktionen im Körper und ist neben den
Kohlenhydraten der wichtigste Energielieferant. Neben
der Lieferung von Energie übernimmt Fett zahlreiche
Stoffwechsel- und strukturelle Funktionen. Darüber
hinaus ist Fett auch zur Versorgung mit essentiellen
Fettsäuren erforderlich, die unbedingt mit der Nahrung
aufgenommen werden müssen. |
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Hunde
vertragen problemlos größere Mengen an Fett, unter der
Voraussetzung, dass alle Nährstoffe entsprechend
ausgewogen sind und dass Hunde nur die Mengen erhalten,
die ihren Energiebedarf decken und nicht übersteigen.
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Hunde
benötigen tierische als auch pflanzliche Fette. |
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Wir
verwenden keine Grieben o.ä., sondern ausschließlich Fett,
dass im Fleisch, wie gewachsen vorhanden ist und
hochwertiges Rapsöl. |
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nach oben |
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Eiweiß
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Fett |
Kohlenhydrate |
Vitamine
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Wasser
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Und sonst? |
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Kohlenhydrate dienen als zusätzlicher Energielieferant
und müssen für eine ausgewogene Ernährung mit den
Proteinen in der richtigen Relation stehen. Stärke und
Zucker sind für die Schnellkraft verantwortlich. Damit
die Kohlenhydrate gut verdaut werden können, müssen sie
in aufgeschlossener Form vorliegen. |
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Wir
bieten Ihrem Hund köstliche und gesunde
Flockenmischungen mit 45% Gemüse. |
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nach
oben |
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Eiweiß
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Fett
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Kohlenhydrate |
Vitamine
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Wasser
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Und
sonst? |
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Vitamine sind
lebensnotwendige organische Verbindungen, die bei der
Steuerung chemischer Reaktionen helfen, welche während
der Nahrungsumwandlung in Energie und Körpergewebe
ablaufen. Sie bieten darüber hinaus für die Zellen einen
Schutz vor Giftstoffen und Infektionen und dienen der
Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen.
Auch
für ein gutes Immunsystem spielen sie eine wichtige
Rolle. Eine Unterversorgung führt zu
Mangelerscheinungen, aber auch die Überversorgung
einzelner Vitamine kann zu körperlichen Problemen und
Krankheiten führen.
Bei den Vitaminen
unterscheidet man die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K
und die wasserlöslichen Vitamine B, C. Die
fettlöslichen Vitamine können in der Leber
gespeichert und je nach Bedarf abgebaut werden. Das hat
zwar den Vorteil, dass nicht täglich zugefüttert werden
müssen, aber auch den Nachteil, dass sich bei
längerfristigem Überangebot keine Ausscheidung
überflüssiger Vitamine erfolgt. Durch die ständige
Speicherung treten schließlich Vergiftungen auf, die so
genannten Hypervitaminosen.
Wasserlösliche Vitamine sind der
Vitamin-B-Komplex, Vitamin C und Biotin. Sie werden kaum
gespeichert und bei einem Überangebot leicht mit dem
Harn ausgeschieden. Deshalb müssen sie täglich
zugeführt, sonst kommt es langfristig zu
Mangelerscheinungen. |
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Vitamine sind nicht
gleich Vitamine!!! |
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Natürliche Vitamine sind in fast
allen Nahrungsmitteln enthalten und sind in die
natürliche Struktur des Nahrungsmittels eingebunden.
Gelangen Nahrungsbestandteile in den Darm, reguliert der
Organismus, durch ein ausgeklügeltes System mit Hilfe
von Enzymen und anderen Hilfsstoffen, das gezielte
Ausbrechen aus der schützenden Struktur und die
kontrollierte Aufnahme von tatsächlich benötigten
Vitaminen (und anderen Nährstoffen).
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Bei einem Überangebot an natürlichen
Vitaminen gibt der Organismus, nachdem sein Bedarf
gedeckt ist, den "Befehl", ein weiteres Ausbrechen der
Vitamine zu unterlassen und überflüssige Vitamine werden
dann innerhalb ihrer schützenden Struktur zum größten
Teil ausgeschieden. Damit ist eine bedarfsgerecht
Vitaminversorgung für die Gesunderhaltung gesichert. |
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Synthetisch gewonnenen Vitaminen fehlen die
natürlichen Begleitstoffe, in denen sie natürlicherweise
eingebettet sind. Demzufolge werden die Vitamine dem
Körper in einer hoch aufgeschlossenen Form vorgelegt
und somit ist der
eigentliche Ausbrechungsvorgang im Gegensatz zu den
natürlich eingebundenen Vitaminen nicht mehr notwendig.
Dadurch bedingt kommt es zu einer Umgehung der normalen
Resorptionskontrolle im Darm und einer "Zwangsaufnahme"
der hoch aufgeschlossenen Vitamine. So gelangt
einerseits eine nicht angeforderte Menge an Vitaminen
ins Blut, was sich schnell zu belastenden
Übervitaminisierung ausweiten kann. Vielen Futtersorten
werden synthetische Vitamine (z.B. E, A) in enorm hohen
Dosen als Haltbarmacher zugesetzt.
Einmal
im Blut angelangt, muss der Körper sich über den
Stoffwechselweg (insbesondere Leber, Nieren) des
Überangebots erwehren. Da die Stoffwechselkapazitäten
nur in einem begrenzten Umfang auf diese
Überversorgungen eingestellt sind, kann es schnell zu
Überlastungen und Anreicherungen an nicht dafür
vorgesehenen Stellen im Organismus kommen. In der Regel
lösen Vitaminüberversorgungen chronische Erkrankungen
aus, die sich erst nach einer gewissen Zeit in äußerlich
erkennbaren Symptomen kenntlich machen. |
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Da wir für unsere
Menüs hochwertige Rohstoffe verwenden und diese behutsam
und vitaminschonend herstellen, können wir auf
synthetische Vitaminzusätze verzichten. |
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Eiweiß
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Fett
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Kohlenhydrate |
Vitamine
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Wasser
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Und
sonst? |
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Ohne
Wasser kein Leben! |
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Nicht nur
für uns Menschen, sondern auch für Hunde und jedes
andere Lebewesen ist Wasser das Lebenselixier schlecht
hin. Hunde benötigen ausreichend Flüssigkeit, um ihren
Organismus und den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten und
die optimale Funktion aller Organe sicher zu stellen.
Wasser löst die
Futterkomponenten im Verdauungskanal und transportiert
Nährstoffe aus dem Darmtrakt über die Blutbahn zu den
Geweben und ist unentbehrlich für die Ausscheidung von
Stoffen über die Nieren und zur Regulierung der
Körpertemperatur. |
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Der
tägliche Wasserbedarf des Hundes liegt bei 5-60 ml pro kg
Körpermasse am Tag. Wichtig ist, dass der Hund diese
Menge nicht nur trinken, sondern auch mit der Nahrung
aufnehmen muss. Der Bedarf steigt oder sinkt, je nach
Lebenssituation (Wärme, Krankheit...) |
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Wir
empfehlen in jede Malzeit ca. 1-2 Esslöffel warmes Wasser
zu geben. Zusätzlich sollte Ihr Liebling stets frisches
Wasser zur freien Verfügung haben, damit er sich nach
seinem Bedarf versorgen kann. |
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Täglicher
Trinkwasserbedarf, bei Fütterung mit Pfotenliebe
Hundenahrung: |
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normale Umgebungstemperatur: |
unter 20°C
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5-10
ml pro KM |
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hohe
Umgebungstemperatur: |
über 20°C |
20-50
ml pro KM |
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erhöhte körperliche Aktivität: |
unter 20°C
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bis
50 ml pro KM |
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über 20°C |
bis
100 ml pro KM |
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KM
(Körpermasse) |
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oben |
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Eiweiß
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Fett
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Kohlenhydrate |
Vitamine
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Wasser
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Und
sonst? |
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Mineralstoffe... |
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...sind
lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe, welche der
Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm
mit der Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe werden
in Mengen- und Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Zink,
Mangan, Kobalt, Jod, Selen, Flour) unterteilt. |
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Wichtige
Mengenelemente sind u.a. Kalzium, Phosphor, Magnesium,
Natrium und Kalium. Besonderes Augenmerk gilt Kalzium
und Phosphor, dessen Verhältnis bei 1,2:1 bis 1,4:1
liegt. Ein ungeeignetes Kalzium-Phosphor-Verhältnis
führt langfristig zu Skelettschäden bei wachsenden oder
ausgewachsenen Hunden. |
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Unsere
Menüs enthalten alle wichtigen Mineralstoffe. Das
Calcium-Phosphor-Verhältnis ist optimal aufeinander
abgestimmt und
ausgewogen. |
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Ballaststoffe... |
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...sind weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile,
die durch Enzyme im Verdauungstrakt nicht zerlegt und
vom Stoffwechsel daher nicht verwertet werden. Sie
sorgen für eine für eine gut funktionierende Verdauung.
Auch Hunde benötigen Ballaststoffe, die ein Beutetier
z.B. in Form von Fell liefert. |
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Ballaststofflieferant in unseren Menüs ist Dinkelkleie. |
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Dinkelkleie ist reich an Spurenelementen, Mineralstoffen
und Vitaminen. Der hohe Anteil an Ballaststoffen fördert
auf natürliche Weise die Darmbalance und sorgt für eine
gesunde Darmflora. |
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oben |
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Eiweiß
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Fett
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Kohlenhydrate |
Vitamine
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Wasser
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Und
sonst? |
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